Team motivieren ‚leicht‘ gemacht

Ein Team motivieren heißt auch: Fordern und fördern!

So können Sie Ihr Team motivieren!

Wenn Sie im Unternehmen für ein Team verantwortlich sind, ist es eine Ihrer Hauptaufgaben, dafür zu sorgen, dass die Rahmenbedingungen stimmen und seine Mitstreiter ihren Job tun können.

Ihnen sollte klar sein, dass Sie Tätigkeiten, die weniger zum Aufgabengebiet der Team-Mitarbeiter gehören, erst einmal soweit wie möglich aus dem Weg räumen – Fachexperten, die für jede Arbeit erst einmal einen Investitionsantrag mit dreifachem Durchschlag ausfüllen und von mehreren fachfremden Abteilungen einholen müssen, werden mit Sicherheit nicht mehr viel Lust haben ihre eigentliche Arbeit zu tun, wenn sie die zähen und bürokratischen Hürden erst einmal genommen haben. Denken Sie immer daran: Wo leistet mein Team die eigentliche Wertschöpfung? Sorgen Sie dafür, dass solche Genehmigungsverfahren den Arbeitsprozess nicht unnötig behindern. Klären Sie im Vorfeld mit Ihrem Team die Arbeitspakete, die zwar zum Abarbeiten gehören, aber treffen Sie die ‚Kernkompetenz’ des Teams – Nur so werden Sie ihr Team motivieren! Richten Sie bitte auch Ihre Aufmerksamkeit auf ergonomische und gut ausgestattete Arbeitsplätze, die gehören einfach zu einem Rundum-Paket um ein Team zu motivieren.

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Ein gutes Arbeitsklima? – Dazu gehört aber noch mehr!

Wenn Sie Ihr Team motivieren wollen, gehören auch noch andere Dinge dazu. Ein Team was sich wohlfühlt, leistet auch mehr – und zwar ohne ‚Chaka-Chaka! Der freie Wille, die Lust an der Arbeit ist der Motivationsfaktor! Je mehr Sie von außen motivieren wollen, um so weniger wird Ihnen gelingen, Ihr Team zu motivieren! – Demotivation und Enttäuschungen sind häufig die Folge!

Für konstruktives Wohlbefinden können Sie auf die unterschiedlichsten Arten sorgen: Von der freundlichen und arbeits-ergonomischen Arbeitsplatz-Einrichtung bis hin zu kommunikationsfördernden Treffpunkten, etwa in oder vor der Teeküche, bis hin zu kostenlosen alkoholfreien Getränken. Meistens ist das schon vorhanden, wird aber in vielen Unternehmen immer noch als ‚Plauderecke’ oder ‚Sozialzone’ degradiert, weil Chefs annehmen, hier würde nichts produktives geleistet. – ein großer Irrtum! Gerade hier wird ohne Zwang ‚getalkt’, was die Beziehungen der Teammitarbeiter zueinander vertieft. Lassen Sie doch private Gespräche zu, sie führen oft zu guten Ideen. Wenn Sie mit Ihrem Team vorher Vereinbarungen getroffen haben, werden Sie sehen, dass die Teammitarbeiter dies nicht ausnutzen.

Auch Humor und Spaß dürfen nicht zu kurz kommen: Ein Team, in dem gelacht wird ist produktiver, da weniger Konflikte entstehen. Und wenn einer entsteht, hat das Team einen Rahmen geschaffen, auch diesen eher zu lösen, als wenn Konflikte über Hierarchien entschärft und gelöst werden müssen. Ein gutes Team klärt so etwas meistens intern, da bekommen Sie als Chef oft gar nichts mit! Wer sie über sich selbst lachen kann, der geht mit Problemen leichter um und macht daraus weniger ein Drama!

Ein Team motivieren heißt: Gemeinsam Ziele definieren!

Ganz wichtig: Geben Sie Ihrem Team das Gefühl, dass das, was sie tun, sinnvoll ist, und dass alle Teammitglieder gebraucht werden. Es gibt wenig, was so stark wie das Gefühl „Ich werde gebraucht“ motiviert. Wie gesagt, ohne Chaka Chaka! Klären Sie mit Ihren Teammitgliedern den Sinn und Zweck der Aufgabe. Schaffen Sie Klarheit, dass jeder gebraucht wird und seinen Anteil auf dem Weg zum Erfolg hat!

 

Sie als Führungskraft können ihr Team motivieren…

  • Wenn Sie Aufgaben delegieren, dann bitte immer mit der Verantwortung!
  • Begegnen Sie dem jeweils Verantwortlichen auch mit Vertrauen. Schauen Sie ihm nicht ständig über die Schulter so nach dem Motto: Big Brother is watching you!.
  • Sollte doch jemand einmal einen Fehler gemacht haben, entziehen Sie ihm nicht gleich die Verantwortung, sondern geben Sie ihm die Chance, den Fehler zu korrigieren und daraus zu lernen.
  • Wenn Ihre Team-Mitarbeiter mit Vorschlägen kommen, hören Sie immer erstmal aufmerksam zu – auch wenn nicht sofort erkennbar ist, dass diese etwas bringen könnten.
  • Stellen Sie sich auch der Kritik und hören Sie sich eventuelle Vorwürfe wohlwollend an.
  • So erfahren Sie nicht nur, was Sie (oder andere) vielleicht besser machen könnten, sondern bekommen auch mit, wie die Stimmung und Motivation des einzelnen und des Teams ist

Belohnen Sie Teammitglieder

Auch mit Belohnungen und Anreizen können Sie Ihr Team motivieren! Allerdings sollten Sie hier genauer differenzieren: Der eine lässt sich mit mehr Geld „ködern“, dem anderen geht es mehr um das Gesehen- und Anerkannt werden und ein anderes Teammitglied hätte gern als Überstundenausgleich statt Geld den Freitag Nachmittag mal frei. Solche Belohnungen müssen Ihre Kosten nicht all zu stark belasten, oft reicht ja schon eine kleine Geste der Anerkennung. Und die kosten bekanntlich nichts und können ihr Team motivieren!

Denken Sie immer daran:

  • Was würde mich selbst motivieren?
  • Was eher nicht?
  • Was investiere ich an Zeit in mein Team?
  • Wie schätze ich den Wert meines Teams ein?
  • Wie wertschätze ich es?
  • usw…

 

Somit kann doch nichts schief gehen, oder?

Handeln Sie nach der umgekehrten ‚Goldenen Regel’: Was Du denn willst, das man Dir tu’, das füg’ zuerst den andern zu!

 

Vielen Dank für das Lesen des Artikels!

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