Motivationstraining

Motivation ist der Motor, der uns voran bringt – Ein Motivationstraining hilft!

Für jedes Ziel, das wir erreichen wollen, gibt es ein bestimmtes Motiv. Unsere Motivation ist der Motor, der uns voran bringt. Das gilt in allen Lebensbereichen. Meine Leidenschaft ist es, Mitarbeiter und Vorgesetze in Unternehmen darin zu unterstützen, ihre Motivation bei der Arbeit zu erhalten oder zu steigern.

Eine Methode, Mitarbeiter aktiv zu motivieren, gibt es nicht. Denn motivieren kann sich ein Mensch nur selbst. Ein Motivationstraining kann hier jedoch wertvolle Hilfe leisten. Denn es gibt durchaus einige Tricks und Regeln, die sich über Generationen hinweg als richtig erwiesen haben und die auf fast jedes Unternehmen und jede Branche anwendbar sind. Das Beste daran: Sie sind weitaus preiswerter als ein Chaka-Chaka-Motivationstraining und kosten nichts.

Tipp 1: An der eigenen Einstellung arbeiten

Arbeiten Sie an Ihrer eigenen Einstellung zum Mitarbeiter. Als Chef, Teamleiter oder Vorgesetzter sollten Sie Ihre Mitarbeiter als wertvolle Schätze wahrnehmen. Die Amerikaner beispielsweise tun das längst, was sich unter anderem in dem (für mich eher unschönen) Begriff „human ressources“ (menschliche Quellen) widerspiegelt. Ressourcen können aber auch im Verborgenen liegen und müssen wie Schätze erst gehoben werden. In einem Motivationstraining können Sie lernen, einen Schatz zu heben, so dass er wirklich glänzt. Mein Rat: Versuchen Sie, Ihren Mitarbeiter immer wieder mit neuen Augen zu sehen. Vermutlich werden Sie sich wundern, was Sie alles Neues und Überraschendes entdecken.

Tipp 2: Mitarbeiter in einem besseren Licht sehen

Nichts ist in Stein gemeißelt, schon gar nicht die Rolle ihrer Mitarbeiter. Sie sollten deshalb versuchen, jeden Mitarbeiter in einem Kontext zu sehen, der ihn in einem noch besseren Licht erscheinen lässt. Ein Beispiel: Sie könnten den eifrigen, hoch motivierten Trainee so aufbauen, dass er schon bald den Posten eines Managers übernehmen kann. Man kann auch aus einem Service-Mitarbeiter einen guten Filialleiter machen, indem man ihm vermittelt, dass er eine große Zukunft vor sich hat, wenn er sich kontinuierlich steigert.

Tipp 3: Stets ein gutes Vorbild sein

In einem Motivationstraining lernen Sie auch, Ihre eigene Rolle als Vorgesetzter neu zu erkennen. Als Chef oder Führungskraft gehören Sie ebenso zum Unternehmen. Das bedeutet: Auch Sie können sich steigern. Das kann auf vielen Ebenen passieren, die Sie in einem Motivationstraining quasi aus anderer Perspektive kennen lernen. Wer bin ich als Chef? Wer möchte ich sein? Vor allem sollten Sie ein gutes Vorbild sein. Ein Vorgesetzter, der morgens erst um 10 Uhr vorfährt, darf sich nicht wundern, wenn seine Mitarbeiter bis dahin über das Kaffeekochen noch nicht hinaus gekommen sind. Pünktliches Erscheinen, Tatkraft zeigen – das motiviert die Mitarbeiter und spornt sie an.